Intertextualität in der Kinder- und Jugendliteratur

Intertextualität bezeichnet ein Verhältnis zwischen Texten, welches dadurch entsteht, dass in einem Text auf weitere Texte verwiesen, angespielt oder aus ihnen zitiert wird. Im Zentrum der Intertextualitätstheorie und -forschung steht also der Zwischenraum zwischen Texten, die aufeinander Bezug nehmen. Andreas Wicke spielt in seinem Fachlexikonsbeitrag systematisch und anhand zahlreicher Beispiele intertextuelle Phänomene in der Kinder- und Jugendliteratur durch. Zum Beitrag gelangen Sie hier.

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