Mülheim an der Ruhr, 15. bis 17. Februar 2013

Heimat und Fremde sind in Zeiten der Globalisierung keine eindeutigen Begriffe mehr. Wer und was ist fremd und warum wird das so empfunden? Kann man sich auch selbst fremd werden?

Fremdheit ist zur Kernfrage der deutschen Gesellschaft geworden. Gerade für Kinder und Jugendliche ist das Thema sowohl mit Angst als auch mit Faszination besetzt. Das diffuse Gefühl: Da ist etwas oder jemand "irgendwie anders" wird gern zum zentralen Motiv in der Kinder- und Jugendliteratur gemacht, oft mit überraschenden Ergebnissen, die die Leser aufhorchen und aufblicken lassen. Was bedeutet Fremdheit für das Zusammenleben?

In Vorträgen, Gesprächen und Workshops ergründet die 25. Spurensuche Vorstellungen des Fremden und vom Fremden, in Literatur und Film, in Religion und Gesellschaft. Gibt es aus der Perspektive des Glaubens Antworten auf die Frage: Kann man das Fremde lieben?



Flyer, Anmeldung und Programm der 25. Spurensuche

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