[01.05.2017]

Wie können nichtlesende Kinder und Jugendliche für das Lesen gewonnen werden? Und wie können junge Leser sich die Welt der Literatur erobern und sie in ihrer Vielfalt, in ihrer Mehrdeutigkeit und in ihrer ästhetischen Gestaltung erleben? Diesen Fragen widmet sich das Herbstseminar "Kein Buch mit sieben Siegeln" des Arbeitskreises für Jugendliteratur. Es findet statt vom 24. bis 26. November 2017 im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen (Niedersachsen). Die Tagungsleitung liegt bei Dr. Susanne Helene Becker.

Als Referenten sind Experten aus Wissenschaft und literaturpädagogischer Praxis zu Gast. In Vorträgen und Arbeitsgruppen beschäftigen sie sich u.a. mit der Auswahl geeigneter Erstlesebücher als Türöffner für das selbständige Lesen, mit dem Lesen und literarischen Verstehen zeitgenössischer Bilderbücher, mit unkonventionellen Methoden der Leseförderung sowie mit der anschließenden Kommunikation über Literatur in Schule und Familie. Auch "schwierige" Themen wie Tod und Vergänglichkeit im Kinderbuch oder die Auseinandersetzung mit Fluchtgeschichten stehen auf dem Programm. Darüber hinaus laden die Künstlerin Nadia Budde und die Autorin Que du Luu zur direkten Begegnung mit Literatur ein. 

Das Seminar richtet sich an Pädagogen, Bibliothekare, Buchhändler, Journalisten, Verlagsmitarbeiter und weitere Vermittler von Kinder- und Jugendliteratur. Ziel ist es, den Teilnehmern neue Inspirationen für ihr Engagement in der Leseförderung und Literaturvermittlung mit auf den Weg zu geben. 

Die Teilnahmegebühr beträgt 229 Euro (inkl. Unterbringung im Doppelzimmer und Verpflegung) bzw. 269 Euro (inkl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung). Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung unter www.jugendliteratur.org.

[Quelle: Pressemitteilung]

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