von Jessica Neumann, B.A.

Im Oktober jeden Jahres werden Privat- und Fachbesucher auf das Frankfurter Messegelände gelockt, auf dem die Frankfurter Buchmesse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels stattfindet. Sie ist das wichtigste Ereignis der Buchbranche und deren weltgrößter Handelsplatz.

Folgend soll einen Überblick über die Entstehungsgeschichte sowie die aktuelle Ausrichtung der Messe gegeben werden, wobei Kinder- und Jugendmedien im Fokus stehen. Darauf folgen kurze Darstellungen der neuen Medien als Gegenstand, der im Rahmen der Messe verliehenen Preise sowie des Konzepts des internationalen Ehrengastes.

Geschichte

Auch wenn kein konkretes Entstehungsdatum der Frankfurter Buchmesse genannt werden kann, gehen ihre Anfänge weit in der Zeit zurück; erste Belege stammen aus dem Jahr 1370 als Handelsort für handgeschriebene Bücher. Spätestens ab 1462 entwickelte sich dann eine Messe für Drucker und Verleger, so ist z. B. belegt, dass in Frankfurt die ersten 180 gedruckten Exemplare der Gutenberg-Bibel ausgestellt wurden. Es ist zudem anzunehmen, dass Gutenberg selbst Gast der Veranstaltung war. Diese Messe etablierte sich als Teil des allgemeinen Messegeschehens in Frankfurt.

Die Messe wurde im Laufe der Zeit zunehmend von nationalen und internationalen Bibliotheken genutzt, um die Bestände aufzustocken, sogar der englische König ließ dort Ende des 16. Jahrhunderts einkaufen. Von 1530-1590 gehörte Frankfurt zu den führenden Verlags- und Druckerstädten Europas. Bezüglich der Buchmesse wurde die Stadt jedoch zwischen 1611 und 1620 vom Konkurrenten Leipzig überholt. Ende des 17. Jahrhunderts zerfiel das Messegeschehen aufgrund politischer und militärischer Ereignisse, der starren Messestrukturen und einem generellen Bedeutungsverlust von Warenmessen.

Nach dem Ersten Weltkrieg sollte das Messewesen in Frankfurt erneut aufleben. 1919 wurde eine Internationale Frankfurter Messe konzipiert, in Anknüpfung an die Messetraditionen der Stadt, jedoch nach Leipziger Vorbild. Mit der Zeit tauchte auch die Forderung nach einer Buchmesse auf. Die Wiedereingliederung in das Messegeschehen erfolgte 1920 nicht als eigene Messeveranstaltung, sondern als Unternehmen, das den Nutzen und Charakter des Buches, auch für Politik und Ökonomie, darstellen sollte.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sich der Buchtradition erinnert. Trotz einer Absatzkrise des Marktes aufgrund der sinkenden Kaufkraft sollte die Buchmesse im Goethejahr 1949 wiederaufleben. Ab dem 17. September 1949 fand die erste Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche statt. Es nahmen 205 deutsche Aussteller teil, die 8.400 Titel vorstellten. Besucht wurde die Veranstaltung von 1.400 Menschen. Es wurde beschlossen, die Buchmesse fortzuführen, als Einrichtung des Frankfurter Börsenvereins.
Werbung und Berichterstattungen hatten zur Folge, dass die zweite Buchmesse 100 ausländische Aussteller anlockte. 1950 existierte bereits eine Warteliste aufgrund von Platzmangel in den Ausstellungshallen. Der erwirtschaftete Umsatz in diesem Jahr wurde auf 6 Millionen D-Mark geschätzt. Im selben Jahr wurde erstmals der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Diese Verleihung findet seitdem jährlich im Rahmen der Messe statt und stellt den kulturpolitischen Aspekt des Messegeschehens dar.

Das Messegeschehen florierte auch in den kommenden Jahren weiter, sodass 1957 bereits 1.384 Aussteller aus 21 Ländern verzeichnet werden konnten; die ausländischen Verlage stellten inzwischen mehr als die Hälfte der Aussteller. Angelockt wurden in diesem Jahr 44.000 Besucher. Es entstanden zunehmend Rahmenveranstaltungen um die eigentliche Messe herum, wie z. B. ein Messeball.

1967 machten sich in Form von Studentenprotesten während der Messe in Frankfurt die Vorläufer der 68er Revolution bemerkbar. Die Protestierenden wollten darauf hinweisen, dass Bücher eine gesellschaftliche Relevanz haben. In der Folge wurde sich auch auf der Frankfurter Buchmesse der Gesellschaft mit ihren Thematiken und Widersprüchen zugewandt.

1976 wurden inhaltliche Leit- und Schwerpunkthemen eingeführt, die der Buchmesse einen Rahmen gaben. Im ersten Jahr stellte Lateinamerika dieses Schwerpunkthema dar. Diese Herausstellung hatte sehr positive Auswirkungen auf den Absatz und das Ansehen der Literatur des Kontinents, der vorher v.a. in Europa kaum Bedeutung beigemessen wurde. Alle zwei Jahre gab es nun ein Schwerpunktthema. Dieses war nicht immer räumlich ausgerichtet, so widmete man sich z. B.  1982 Religionen und 1984 der Ökologie. Ende der 1980er wurden dann die Länderthemen ins Leben gerufen, da vor allem kritische Schwerpunktthemen keinen Erfolg mehr erzielten.

Die Frankfurter Buchmesse im 21. Jahrhundert

Zur Jahrtausendwende zählte die Messe 4.285 Einzelaussteller und 79 Gemeinschaftsausstellungen von ca. 3.000 Verlagen aus 107 Ländern. Es kamen 302.000 Besucher, von denen 60% Fachbesucher waren. Für Privatbesucher öffnete die Messe fortan nur noch am Wochenende die Türen.

Bis heute ist die Messe ein Treffpunkt für Verleger, Buchhändler, Agenten, Filmproduzenten, Journalisten, Bibliothekare, Drucker, Autoren etc., die mit Büchern, anderen Medien sowie Rechten und Lizenzen handeln. Dies macht die Frankfurter Buchmesse zum größten Handelsplatz der Branche und zur weltweit größte Buchmesse. Für Fachbesucher stellt zudem der Business Club eine Möglichkeit dar, um zusätzliche Vorteile und Zugänge auf der Messe zu erhalten.

Der Organisator der Messe ist die Ausstellungs- und Messe GmbH, eine Tochter des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Die Tätigkeit der Messe beschränkt sich jedoch nicht auf die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen in Frankfurt. Zudem werden z. B. Stände auf internationalen Messen organisiert, Werke deutscher Verlage im Ausland präsentiert und internationale Veranstaltungen durchgeführt. Zentren in Peking, Moskau, New York und Neu Delhi sorgen für eine großräumige Vernetzung.

Kinder- und Jugendmedien auf der Frankfurter Buchmesse

Kinder- und Jugendmedien rückten erstmals 1978 in den Fokus der Frankfurter Buchmesse, als Kind und Buch das Schwerpunktthema darstellte. Es wurde sich kritisch mit der Thematik auseinandergesetzt, indem die gesellschaftliche Unterdrückung des Kindes diskutiert wurde. Ziel war es, in der Kinder- und Jugendliteratur verwendete Stereotypen und Rassismen zu identifizieren.

Seit 2012 wird den Kinder- und Jugendbuchverlagen ein gemeinsamer Raum zur Ausstellung zur Verfügung gestellt – heute sind Medien für Kinder und Jugendliche ein Messeschwerpunkt und finden ihren Platz im KIDS-Bereich. In der Halle 3 stellen deutsche, aber auch internationale Verlage aus und erlauben Einblicke in die Welt der Kinder- und Jugendmedien ihres jeweiligen Landes. Darüber hinaus finden z. B. im Kinderbuch-Zentrum Veranstaltungen wie Lesungen oder Seminare statt, die zusätzlichen Raum für Diskussionen und Gespräche bieten. Es besteht aber auch die Möglichkeit zum selber lesen. 2015 zählten 471 Veranstaltungen zum Programm für Kinder, z. B. der erste Star Wars Poetry Slam oder Verleihungen von Kinder- und Jugendbuchpreisen.

Neben den Kinder- und Jugendmedien als Freizeitbegleiter steht auch der Aspekt Bildung auf der Themenliste. Im Klassenzimmer der Zukunft wird aufgezeigt, wie Lehren und Lernen künftig aussehen könnte, unter Berücksichtigung der neuen, digitalen Medien. 2015 standen dabei vor allem die Vereinbarkeit der neuen Medien und des altbewährten Printbuchs im Fokus sowie die Vorteile der gemeinsamen Nutzung. Digitale Medien werden jedoch nicht nur unter dem Aspekt Schule betrachtet, so gab es 2015 Veranstaltungen, die z. B. Apps und Computerspiele thematisieren.

Speziell für Schulklassen ist es auch möglich, die Messe außerhalb des Wochenendes, an den Fachbesuchertagen, unter Begleitung einer Lehrkraft zu besuchen.

2015 konnte man u. a. eine Roboterwerkstatt, eine Hörspielbox, Foodexplorer, Kameraexperten und das Schülerredaktionsbüro im Klassenzimmer der Zukunft finden. 2016 findet darüber hinaus eine Cosplaymeisterschaft (im Rahmen der Ausstellungen zum Thema Comics) statt. Weiterhin können Veranstaltungen des Rahmenprogramms, z. B. Lesungen oder Buchpräsentationen, besucht werden und Begegnungen mit Autoren stattfinden. 2015 gab es darüber hinaus z. B. die Möglichkeit, den deutschen Bundestag in Form eines interaktiven Vortrags kennenzulernen.

Besonders hervorzuheben ist der Kids Friday. 500 Schüler der 2.-5. Klassen können an diesem Tag an dem seit 2014 existierenden Projekt Buchpiloten teilnehmen. Ziel dieses Projekts ist es, Begeisterung für Bücher sowie den Austausch darüber zu wecken. Dies geschieht in Form einer Rallye, die einzelne Stationen der Messe umfasst.

Auch für Studierende und Lehrer bietet die Messe während der Fachbesuchertage zahlreiche Anlaufpunkte, wie Vorträge im Forum Wissenschaft & Bildung, z.B. zu zukunftsrelevanten Themen rund um Schule, und Ausstellungen von Schulbuchverlagen.

Neue Medien auf der Frankfurter Buchmesse

Wie bereits erwähnt, haben seit einigen Jahren die neuen Medien Einzug erhalten. Als Beispiel lassen sich Hörbücher nennen, die in einer Gemeinschaftspräsentation deutscher Hörbuchverlage und ergänzenden Ausstellungen Platz finden.

Generell wird versucht, eine sehr große Bandbreite digitaler und technologischer Trends sowie Entwicklungen der Publishing-Branche zu präsentieren. Diese Elemente sind auf dem gesamten Gelände zu finden, vor allem jedoch im Klassenzimmer der Zukunft sowie den Hot Spots. Jeder Hot Spot präsentiert einen Branchenzweig, in dem innovative Produkte zu finden sind (Digital Innovation, Education, Professional & Scientific Information, Publishing Services). Darüber hinaus besteht eine Kooperation zwischen der Frankfurter Buchmesse und der gamescon.

Die neuen Medien werden auch im Veranstaltungsprogramm berücksichtigt, z. B. im Bereich Wissenschaft und Bildung. Ein Themenfeld ist hier die Integration neuer Medien in den Unterricht.

Preisverleihungen im Rahmen des Messegeschehens

Die Frankfurter Buchmesse dient als Bühne für die Verleihung verschiedener Auszeichnungen und Preise. Bereits erwähnt wurde der Friedenspreis des deutschen Buchhandels, dessen Vergabe auf eine lange Tradition zurückblickt.

Zum Auftakt der Messe wird seit 2004 durch die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung der Deutsche Buchpreis an einen Roman in deutscher Sprache verliehen. Die Intention des Preises ist es, dem Werk und dem Autor internationale Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Die Dotierung umfasst 25.000 € für den Gewinner sowie je 2.500 € für die fünf weiteren Nominierten.

Ein weiterer Preis, der am Messefreitag vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verliehen wird, ist der seit 1956 existente Deutsche Jugendliteraturpreis. Geehrt werden die Sieger der Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch sowie ein von einer Jugendjury ausgewähltes Werk; verliehen wird ebenfalls ein Sonderpreis für das Gesamtwerk eines Autors oder Übersetzers in Deutschland. Pro Kategorie stehen 10.000 € zur Ausschüttung zur Verfügung; der Träger des Sonderpreises erhält 12.000 €. Neben dem Preisgeld gehört eine Skulptur der Romanfigur Momo (Michael Ende) zum Gewinn. Der deutsche Jugendliteraturpreis ist der wichtigste Preis für der Kinder- und Jugendliteratur im Land. Die Nominierten werden jährlich auf der Leipziger Buchmesse verkündet.

Seit dem Jahre 2014 verleiht die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse und dem Börsenblatt für den deutschen Buchhandel den Nachwuchspreis Serafina. Preisträger sind deutschsprachige Illustratoren/Illustratorinnen und die Dotierung beträgt 2.500 € (gestiftet von der Mediengruppe Pressedruck und der Königlichen Porzellan Manufaktur Nymphenburg).

Neben diesen nationalen Preisen werden auf der Messe die Nominierten des Astrid Lindgren Memorial Awards vorgestellt. Dies ist der weltweit größte Kinder- und Jugendliteraturpreis, der durch die schwedische Regierung initiiert wurde. Er wird unabhängig von Herkunftsland und Sprache Ende Mai jeden Jahres in Schweden von einer Jury verliehen und ist mit einem Preisgeld von 5.000.000 schwedischen Kronen verbunden. Der Staatliche Kulturrat Schwedens verwaltet den Preis.

Wie bereits erwähnt wird nicht nur Büchern eine Bedeutung auf der Messe zugewiesen, sondern auch den neuen Medien. So wird seit 1998 am ersten Messetag durch ELTERN family die GIGA-Maus verliehen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, im Angebotspool der neuen Medien eine Beratungsinstanz darzustellen. Ihr Preis zeichnet Lern- und Spielprogramme auf CD-ROM oder DVD, Lern- und Spieleangebote im Internet, E-Books und Programme für Konsolen sowie mobile Endgeräte aus. Zusammen mit der GIGA-Maus wird der Deutsche Kindersoftwarepreis TOMMI von der Zeitschrift familie&co und dem Berliner Büro für Kindermedien FEIBEL.DE verliehen. Geehrt werden digitale Spiele für Kinder.

Ehrengast

Jedes Jahr wird in der Tradition der Länderthemen ein Land zum Ehrengast der Buchmesse ernannt und erhält damit besondere Aufmerksamkeit. 2015 fiel die Wahl auf den südostasiatischen Inselstaat Indonesien, der diese Auszeichnung nutzte, um die unterschiedlichsten Facetten der eigenen Literatur- und Medienlandschaft aufzuzeigen. Vor allem die Geschichte sowie die Gesellschaft sollten dabei präsentiert werden, wobei jedoch auch die Belletristik der ganz eigenen Kultur ihren Platz fand. Auf der Messe war die Begegnung Autoren des Landes möglich.

Neben der Begegnung mit der Kultur zwischen den Buchseiten war dem Messebesucher auch eine direkte Begegnung möglich. Im Pavillon des Ehrengastes "wird Indonesien mit allen Sinnen erfahrbar" (Juergen Boos, Messedirektor). Gemeint sind damit z. B. musikalische oder kulinarische Aspekte.

Ehrengäste der letzten Jahre:

2015: Indonesien
2014: Finnland
2013: Brasilien
2012: Neuseeland
2011: Island
2010: Argentinien

 

Aktuelle Zahlen Frankfurter Buchmesse (Stand: Juli 2016)
Datum: 19.-23. Oktober 2016
Besucherzahlen 2015: 275.791 (davon 105.622 Privatbesucher) aus 129 Ländern (+ 2,3%)
Aussteller 2015: 7.145 (66% davon international), 104 vertretene Länder
Veranstaltungen 2015: mehr als 4.200
Schwerpunkte: 2015: Indonesien, 2016: Ehrengast Flandern & die Niederlande
Besucher Businessclub 2015: ca. 3.200
Akkreditierte Blogger und Journalisten 2015: ca. 9.900

 

Quellen:

  • Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.: Deutscher Jugendliteraturpreis. Infos zum Preis. http://www.djlp.jugendliteratur.org/preis-2.html (06.07.2016).
  • Ausstellungs- und Messe GmbH des Börsenvereins des deutschen Buchhandels: Pressemitteilung. Klassenzimmer der Zukunft / Bildungskongress / LitCam Education Summit. http://www.buchmesse.de/images/fbm/dokumente-ua-pdfs/2015/07_bildung_53423.pdf (05.11.2015).
  • Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.: Deutscher Buchpreis. Über den Preis. http://www.deutscher-buchpreis.de/der-preis/ (31.01.2016).
  • Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (2015): Deutsche Computer – und Videospielbranche besucht Frankfurter Buchmesse. http://www.biu-online.de/de/presse/newsroom/newsroom-detail/datum/2015/09/15/deutsche-computer-und-videospielbranche-besucht-frankfurter-buchmesse.html (04.02.2016).
  • Der Tagesspiegel (2012): Frankfurter Buchmesse. Helden in Serie. http://www.tagesspiegel.de/kultur/frankfurter-buchmesse-helden-in-serie/7251556.html (04.02.2016).
  • Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.: Nachwuchspreise. http://www.akademie-kjl.de/80/preise/nachwuchspreis/ (31.01.2016).
  • Diehl, Ute: GIGA-Maus. http://www.gigamaus.de (31.01.2016).
  • familie&co: TOMMI. Deutscher Kindersoftwarepreis 2016. http://www.kindersoftwarepreis.de/ (06.07.2016).
  • Flender, Mirjam: 17.000 Inseln der Imagination. Indonesien – Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2015. http://www.buchmesse.de/images/fbm/dokumente-ua-pdfs/2015/pressemappe_ehrengast_indonesien_53399.pdf (05.11.2015).
  • Frankfurter Buchmesse GmbH: Frankfurter Buchmesse. http://www.buchmesse.de/de/ (14.01.2016).
  • Weidhaas, Peter: Zur Geschichte der Frankfurter Buchmesse. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2003.
  • Swedish Arts Council: Astrid Lindgren Memorial Award. http://www.alma.se/en/About-the-award/Office/ (31.01.2016).

Erstveröffentlichung: 01.08.2016

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