von Anna Zamolska

Die estnische Illustratorin Ilon Wikland ist international vorrangig durch ihre Bilder zu Astrid Lindgrens Büchern bekannt – außer Lindgren hat sie jedoch Werke von vielen anderen bekannten Autoren der Kinder- und Jugendliteratur bebildert, von denen Hans Peterson in Deutschland der bekannteste sein dürfte. Um Ilon Wiklands breitgefächertes Werk und ihre Person dem deutschen Publikum näher zu bringen, hat LesArt, das Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, den 85. Geburtstag Wiklands zum Anlass für eine auf fünf Stockwerke verteilte Ausstellung genommen. Über 150 Originale wurden aus dem bisherigen Schaffen Wiklands ausgesucht: Sie stammen aus Wiklands Privatbesitz, dem Oetinger Verlag und den Beständen des Ilon-Wikland-Museums in Haapsalu, Estland. Ilon Wikland selbst war bei der Einweihung zugegen, angetan von der Vorstellung, erstmals in Deutschland eine so große Ausstellung ihrem Werk gewidmet zu sehen.

Gegliedert war die Ausstellung vorrangig in drei Themen: Ilon Wiklands Kindheit (autobiographische Kinderbücher), die Zusammenarbeit mit Astrid Lindgren und zuletzt die Vielfalt ihres Schaffens (bei den letzteren stand zudem die Entwicklung ihres Zeichenstils zusätzlich im Fokus).

Autobiographische Bilderbücher

Der erste Raum war Ilon Wiklands drei autobiographischen Bilderbüchern gewidmet, in denen sie ihre Kindheit in Estland aufarbeitet: Mein unglaublicher erster Schultag (Text und Bilder von Ilon Wikland), I min farmors hus (Text von Babro Lindgren, bislang nicht in Deutschland veröffentlicht) und Die lange, lange Reise (Text von Rose Lagercrantz). Mit 14 Jahren emigrierte Wikland aus Estland auf der Flucht vor der Roten Armee, die das Land 1944 besetzte. Anlass zur Aufarbeitung ihrer Erinnerungen in diesen Bilderbüchern war Ilon Wiklands Reise nach Estland 1989, vorher war ihr die Einreise verwehrt gewesen.

Mein unglaublicher erster Schultag (schwed. Sammeli, Epp och jag, 1997) ist eine Erinnerung an die Zeit, als Ilon kurze Zeit mit ihren Eltern in Tallinn lebte (vorher war sie in Tartu bei ihrer Großmutter mütterlicherseits). Das Bilderbuch lebt von den großen, bunten Bildern von Leckereien und dem idyllischen Städtchen: "Ilon Wiklands Protagonistinnen bewegen sich durch Tallin mit seinen mittelalterlichen Gassen, dem Marktplatz mit der berühmten Ratsapotheke und der Alexander-Newski-Kathedrale. Die Perspektive in den leuchtenden Kreide- und Aquarellbildern ist meist eine überblickende, z. B. wenn das Mädchen die Tür zum Schlafzimmer öffnet, in dem die Mutter beinahe den 1. Schultag der Tochter verschläft oder wenn beide dann durch eine Gasse eilen." (Buchmann 2015, S. 24) (vgl. Abb. 1).

Abb. 1 (Ill. aus Wikland, I.: Mein unglaublicher erster Schultag)

Wie in vielen anderen Kinderbüchern schafft Wikland hier ein unaufgeräumtes Kinderzimmer, in dem die kindlichen Betrachter viele Details und kleine Geschichten entdecken können. In nahezu allen Bildern findet sich auch Wiklands ständiger Begleiter und bester Freund wieder: Ihr Hund Tito, der vor ihrer Abreise nach Schweden von Soldaten erschossen wurde und dem sie in vielen Bilderbüchern (wie der Sammeli-Reihe) ein kleines Denkmal setzt.

Mit acht Jahren wird Ilon von der Mutter zu den Großeltern väterlicherseits nach Haapsalu geschickt; die Mutter emigriert nach Italien, der Vater heiratet erneut. In I min farmors hus (2005; wörtlich übersetzt: Im Haus meiner Großmutter) zeigt Ilon Wikland ihre Kindheit bei den Großeltern in dem kleinen Städtchen Haapsalu und "ein Stück estnischer Geschichte (Massendeportation während der ersten sowjetischen Besatzung 1940/41)" (Buchmann 2015, S. 30). Haapsalu soll sich später immer wieder in Wiklands Bilder einschleichen und den so schwedisch anmutenden Bildern einen versteckten estnischen Anstrich verleihen: "Haapsalu ist im Unterbewusstsein von Ilon Wikland fest verankert und taucht immer und immer wieder in ihren Zeichnungen und Illustrationen auf. Die Holzhäuser von Haapsalu, das Bahnhofsgebäude, die kleine orthodoxe Kirche sowie die Mauern einer mittelalterlichen Bischofburg sind jedem Esten sehr bekannt." (Liivrand 2015, S. 9) Die estnische Botschafterin Kaja Tael bemerkt, dass dies lange Zeit unbemerkt geblieben ist: "Die wenigsten aber wissen, dass Ilon Wikland mit ihren Bildern zum Teil ihre eigene Kindheit in der estnischen Kleinstadt Haapsalu hat wieder lebendig werden lassen und dass das ein Grund ist, diese romantische Welt auch heute noch zu suchen und zu finden." (Tael 2015, S. 5) In dem Bilderbuch heißt es, dass die kleine russisch-orthodoxe Kirche die schönste Kirche der Welt sei – Ilon Wiklands tiefverwurzelte Liebe zu ihrem Heimatstädtchen ist in jeder Zeile und den Bildern der Orte zu erkennen. (siehe Abb. 2)

Abb. 2 (Ill. aus Lindgren, B.; Wikland, I.: I min farmors hus)

Das dritte autobiographische Bilderbuch Die lange, lange Reise (schwed. Den långa, långa resan, 1999) ist eine Fortsetzung der beschriebenen Kindheit in I min farmors hus, die mit der Flucht nach Schweden endet: Die Großeltern setzen das kleine Mädchen in ein Schiff, das nach mehreren Tagen in Stockholm landet. Hier erkrankt das Mädchen und bannt ihr Zuhause in Estland (den Hund, das Städtchen) während ihres Krankenhausaufenthaltes auf Papier – die Möglichkeit zu Zeichnen verhilft ihr dazu, Kraft zu schöpfen und gesund zu werden. Ilon Wikland verweist auch heute noch darauf, dass die Kunst für sie eine stärkende und befreiende Funktion hat. (vgl. Ausstellungskatalog 2015, S. 56) Auch hier ist die Geschichte eindeutig in Haapsalu zu verorten, darauf verweist vor allem der Bahnhof mit dem langen Bahnsteig, auf dem die Protagonistin ganz allein und verloren wirkt und damit ihre ständige Entwurzelung verdeutlicht. (vgl. Abb. 3)

Abb. 3 (Ill. aus Lagercrantz, R.; Wikland, I.: Die lange, lange Reise)

Zusammenarbeit mit Astrid Lindgren

"1954 begann die langjährige Zusammenarbeit zwischen Astrid und Ilon mit den Zeichnungen zu Mio, mein Mio." (Buchmann 2015, S. 13) Seitdem hat Wikland fast alle Bücher von Lindgren bebildert, zu manchen Büchern wie den Kindern von Bullerbü und der Geschichtensammlung Sammelaugust und andere Kinder, obwohl diese bereits illustriert worden waren (von Ingrid Vang Nyman), sogar neue Bilder geschaffen. Viele dieser Aufträge sind noch dem Verlagsgründer Friedrich Oetinger zuzuschreiben, der die Illustrationen von Vang Nyman nicht mochte und auch die Illustrationen zur deutschen Pippi-Ausgabe einem anderen Zeichner (Walter Scharnweber) überließ. Oetinger bat Ilon Wikland auch mehrfach, für die jeweilige deutsche Ausgabe neue Bilder zu entwerfen: Dies war bei den Kindern aus der Krachmacherstraße, den Bullerbü- und Karlsson-vom-Dach-Büchern der Fall.

Die jeweiligen neuen Illustrationen unterscheiden sich erheblich von den ersten: Während in den ersten Ausgaben noch Strichzeichnungen mit wenig Farbe meist in Frontalsicht vorherrschen, auf denen die Kinder kaum über individuelle Gesichtszüge oder Minenspiel verfügen, sind die späteren Illustrationen vollfarbig aquarellierte Bilder mit schwarzen Umrisslinien; die Kinder sind sehr individuell dargestellt und ihre Emotionen werden deutlich, es gibt viel mehr Details, die Vogelperspektive lässt den Betrachter mehr erkennen und erlaubt es, sich im Zimmer "umzusehen". Die späteren Bilder sind dadurch viel lebendiger und dynamischer als die ersten Zeichnungen. (vgl. Buchmann 2015, S. 16) (vgl. Abb. 4 und 5)

Abb. 4 (Ill. aus Lindgren, A.; Wikland, I.: Die Kinder aus der Krachmacherstraße)

Abb. 5 (Ill. aus Lindgren, A.; Wikland, I.: Die Kinder aus der Krachmacherstraße)

Astrid Lindgren hat mit ihren Büchern ein "Paradies für Kinder", einen universellen Traum (vgl. von Schönborn 1995, S. 57) geschaffen und Ilon Wikland hat mit ihren Bildern dazu beigetragen, dieses Paradies vor das innere Auge jedes Kindes zu zaubern. Ihren Anspruch an sich fasst sie selbst so zusammen: "Kindern soll es auf meinen Wiesen gefallen. Die Kinder, die ich zeichne, sollen dort zu Hause sein, die Kinder, die sie sehen, sollen sich wünschen, über die Wiese zu laufen." (von Born 1990, S. 191)

Wiklands vielfältiges Schaffen

Neben Astrid Lindgren ist Hans Peterson der Autor, dessen Werke hauptsächlich von Ilon Wikland bebildert werden: Sein in Deutschland bekanntestes Kinderbuch mit Illustrationen von Wikland ist Matthias und das Eichhörnchen, für das er 1959 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt.

In den 50er Jahren illustrierte Wikland kurz nach ihrem ersten Auftrag (Mio, mein Mio, 1954) Märchenbände, die von Elsa Olenius (der langjährigen Freundin und Mitarbeiterin Lindgrens bei Rabén & Sjögren) herausgegeben wurden. Wenn Ilon Wikland somit in Schweden präsenter ist als in Deutschland, liegt das zum Teil daran, dass sie dort viele internationale Klassiker der Kinderliteratur illustriert hat – in Deutschland sind diese Klassiker aber entweder mit den Originalillustrationen der Vorlage erschienen oder wurden von anderen Künstlern bebildert. Dies erklärt somit, warum Wikland in Deutschland vorrangig als Illustratorin von Astrid Lindgren wahrgenommen wird. So illustrierte Wikland beispielsweise in Schweden die Borger-Geschichten von Mary Norton (siehe Abb. 6), die in Deutschland mit den Originalillustrationen von Diana Stanley herausgegeben wurden.

Abb. 6 (Covermotiv zu Norton, M.; Wikland, I.: Lånarna till sjöss)

Ebenso verhält es sich mit den Büchern von Antoinette Baker: Die Oma mit dem fliegenden Schaukelstuhl (1971) und Ein Zauberspiel für Babsi (1972) wurden in Deutschland von Rolf Rettich illustriert, während sie in Schweden von Wikland bebildert wurden. (siehe Abb. 7)

Abb. 7 (Covermotiv zu Baker, A.; Wikland, I.: Millans födelsedagsresa)

Von den schwedischen Kinderbüchern, die Wikland illustriert hat, wurden viele ins Deutsche übersetzt – in den deutschen Ausgaben wurden jedoch ihre Bilder zumeist nicht übernommen. Dies trifft auf die Werke von Autoren wie Gunborg Wildh, Britt G. Hallqvist, Bo Carpelan, Gunnel Linde, John-Lennart Linder, Anna-Greta Winberg, Nan Inger und Kerstin Thorvall zu.

Bei anderen Übersetzungen wurden wiederum Wiklands Illustrationen beibehalten, so bei Autoren wie Viola Wahlstedt, Ann Mari Falk, Elle-Kari Höjeberg und Edith Unnerstad, auch hier jedoch nicht bei allen Titeln der jeweiligen Autoren. So wurden beispielsweise von den vielen übersetzten Büchern Edith Unnerstads nur zwei mit den Illustrationen Ilon Wiklands herausgegeben: Pitje reitet (1975) und Das Kirschenfest (1971).

Ilon Wiklands Zeichenstil

Mit 16 Jahren hält Ilon Wikland die erste Publikation mit ihren Illustrationen in Händen: Ein Notenheft mit schwedischen Kinderliedern von Felix Körling, für das sie den Umschlag gestaltet hat (siehe Abb. 8). Die Kinder lassen Wiklands großes Zeichentalent bereits erkennen – die Ähnlichkeit zwischen den noch recht minimalistisch anmutenden Bildern und den späteren Darstellungen von Kindern ist hier jedoch gering. Dies lässt die Entwicklung in Wiklands Zeichenkunst erkennen, denn nur wenige Jahre später ist ihr Zeichenstil reif und originell genug, um bei Astrid Lindgren großen Anklang zu finden.


Abb. 8 (Entwurfszeichnung für "Felix Körlings bästa barnvisor")

In der Ausstellung waren neben Originalen auch "Vorarbeiten aus Ilon Wiklands Privatsammlung zu sehen. Diese verdeutlichen ihre Arbeitstechnik, Teile von Entwürfen durchzupausen, diese zu erweitern und so nach und nach zum fertigen Bild zu gelangen." (Buchmann 2015, S. 38) Wikland schuf zunächst als gelernte Grafikerin vorrangig Tuscheschraffuren und Federzeichnungen, mit der Zeit dann Aquarellbilder mit schwarzen Umrisslinien. Hier ging Wikland so vor, dass sie eigentlich zwei Originale schuf, "die erst im Druck zu einem Bild werden: einerseits ein Aquarell, in dem sie Gesichtsausdrücke und Strukturen nur andeutet und andererseits eine Schwarzweiß-Tuschezeichnung, die Konturen und Strukturen schafft." (Buchmann 2015, S. 44) (vgl. Abb. 9 und 10)


Abb. 9 (freie Arbeit zu den bekanntesten Figuren Astrid Lindgrens)

 
Abb. 10 (freie Arbeit)

Heute verzichtet Wikland oftmals ganz auf die schwarzen Umrisslinien und schafft farblich satte Gouache-Bilder, wie in ihrer jüngsten Publikation Peter und der Wolf  (2016) (vgl. Abb. 11).

Abb. 11 (Covermotiv zu Prokofjev, S.; Wikland, I.: Peter und der Wolf)

"Die Illustrationen von Ilon Wikland sind schöne zeitlose Phantasiebilder oder schaffen eine oftmals idyllische Welt, in der das Kind stets im Mittelpunkt steht. Ihr manchmal betont auf Konturen basierender Stil ist skizzenhaft und emotional. […] Ilon Wikland ist in erster Linie eine Realistin und Erzählerin, sie interessiert sich für den emotionalen Reichtum des Ausdrucks. Daher fokussiert die Künstlerin ihre Aufmerksamkeit auf Gesichtsausdruck und die Körpersprache ihrer Figuren." (Liivrand 2015, S. 10)

Mit der Zeit wanderte die Perspektive in Wiklands Bildern nach oben und verschmolz mit der Frontalsicht eines Raumes, sodass der Betrachter den Eindruck hat, alles auf einmal zu sehen. "Dieses stilistische Mittel nutzt Ilon seit den 1970er Jahren. […] Bildgrenzen werden vor allem dann 'gesprengt', wenn die Kinder in freier Natur dargestellt werden, sie z. B. auf Bäume klettern." (Buchmann 2015, S. 16) Auf ihren Umgang mit der Perspektive verweist auch Wikland selbst: "[W]as ich besonders gern mache, hat mit Perspektive zu tun. Ich gucke von oben. Ich finde das macht Spaß. Man sieht viel mehr, das Bild wird interessanter, auch wenn nicht alles perspektivisch richtig ist. So wie bei den Zeichnungen von Josabeth Sjöberg, die ich sehr mag, obwohl nicht alles 'richtig' ist." (Ausstellungskatalog 2015, S. 56)

Die Küche und der Tisch als Zentrum des Familienlebens sind ein von Wikland oft gewähltes Motiv, das die besondere Stimmung der Figuren oder des Raums unterstreicht: "Tischszenen gehören zu den von Ilon Wikland am häufigsten gestalteten Szenen. An, auf, unter und über Ilons Tischen wird gegessen, getrunken, geredet, geweint, getrotzt, gelacht, getröstet, gebacken, gezeichnet, gesessen, geraucht, gestanden, gewartet, getobt, gebetet, gespielt, geschlafen, gelernt, gestaunt, gefeiert, gebastelt, geschwebt, geträumt – kurz: gelebt." (Buchmann 2015, S. 53) Um diese Tischbilder hervorzuheben, war ihnen in der Ausstellung ein separater Raum gewidmet: Passend dazu stand in dem Raum ein Duplikat von einem runden, weißen Tisch, den Wikland entworfen hat. (vgl. Abb. 12)

Abb. 12 (Foto: Anna Zamolska)

Fazit

LesArt hat mit dieser Ausstellung Pionierarbeit geleistet, denn bislang steht eine eingehende wissenschaftliche Rezeption von Wiklands umfangreichen Schaffen in Deutschland aus. In dem äußerst gelungenen Begleitkatalog zur Ausstellung kommen erstmals die wichtigsten Lebensabschnitte Wiklands ausführlich zur Sprache, weiterhin erfolgt eine tiefgründige Analyse der Bilder aus den ausgestellten Werken – beides sind vollkommen neue Anstöße zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Schaffen Ilon Wiklands und werden hoffentlich in Zukunft weitere Recherchen zu dem einmaligen Werk der Estin nach sich ziehen.

Die Ausstellung ist mittlerweile von Berlin nach München gezogen und wird dort von der Internationalen Jugendbibliothek in etwas geänderter und geschmälerter Fassung bis Ende Januar 2016 gezeigt: http://www.ijb.de/ausstellungen/single/article/ueber-tisch-und-baenke/31.html. Danach wandert die Ausstellung weiter nach Greifswald ins Internationale Kulturaustausch-Zentrum e. V.

Die Illustrationen wurden uns dankenswerterweise von LesArt zur Verfügung gestellt.

Hier können Sie einen Überblick über Leben und Werk von Ilon Wikland nachlesen.

 

Quellen

  • Buchmann, Katrin: Über Tisch und Bänke – die einzigartige Bilderwelt der Ilon Wikland. In: Über Tisch und Bänke. Die einzigartige Bilderwelt der Ilon Wikland. Eine LesArt-Ausstellung mit über 150 Originalen. Ausstellungskatalog. Berlin: LesArt, 2015. S. 13-55.
  • Dr. Tael, Kaja: Einleitung. In: Über Tisch und Bänke. Die einzigartige Bilderwelt der Ilon Wikland. Eine LesArt-Ausstellung mit über 150 Originalen. Ausstellungskatalog. Berlin: LesArt, 2015. S. 5.
  • Liivrand, Harry: Über Ilon Wiklands Kunst und deren Hintergrund. In: Über Tisch und Bänke. Die einzigartige Bilderwelt der Ilon Wikland. Eine LesArt-Ausstellung mit über 150 Originalen. Ausstellungskatalog. Berlin: LesArt, 2015. S. 9-12.
  • von Born, Heidi: Ilon Wikland zum 60. Geburtstag: Das Land, das die Sehnsucht zeichnet. In: Oetinger Lesebuch, Almanach 1990/ 91. Hamburg: Oetinger, 1990. S. 184-191.
  • von Schönborn, Felizitas: Astrid Lindgren – Das Paradies der Kinder. Freiburg: Herder, 1995.

 

Erstveröffentlichung: 27.01.2016


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