Vom 11. bis 21. Februar finden die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt. Auch der Kinder- und Jugendfilm hat seit 1978 seine eigene Sektion "Generation". In der Sektion "Generation Kplus", die sich Filmen für Kinder unter 14 Jahren widmet, wetteifern 13 Lang- und 18 Kurzfilme um die Gläsernen Bären, mit denen die besten und beliebtesten Filme ausgezeichnet werden. In der Sektion "Generation 14plus" stehen 15 Lang- und 17 Kurzfilme im Fokus.

Die Filme kommen wie immer aus aller Welt: neben deutschen und europäischen Produktionen wie ENTE GUT! Mädchen allein zu Haus oder Ted Sieger’s Molly Monster gibt es auch Filme aus China (What's in the Darkness), Korea (The World of Us), Indien (The Trap), Chile/Argentinien (Rara) zu sehen.

Im irakischen Dokumentarfilm Life on the Border erzählen acht Kinder, die in nordirakischen Flüchtlingslagern leben, von ihren Erlebnissen unter der unmenschlichen Terrorherrschaft von Daesh (die korrekte Bezeichnung für den Verrücktenverein, der sich selbst als "Islamischer Staat" bezeichnet, d. Red. Mehr zu dem auch von internationalen Politikern verwendeten Begriff finden Sie hier).

Als Sondervorführung wird Hans Steinbichlers Das Tagebuch der Anne Frank präsentiert, eine neue Version der weltbekannten Geschichte um das jüdische Mädchen, das sich in der Amsterdamer Prinsengracht vor den Nazi-Besatzern versteckt und ihre Erlebnisse in einem Tagebuch festhält.

 

Mehr Informationen

  • Holger Twele wird für KinderundJugendmedien.de in einem Festivalbericht über die Kinder- und Jugendfilme auf der Berlinale 2016 berichten. Seinen Bericht von der Berlinale 2015 können Sie hier nachlesen.

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