[03.04.2016]

Am 26. April 1956 wurde der Deutsche Jugendliteraturpreis zum ersten Mal verliehen. Seitdem hat der Preis so manche Grenze ausgelotet, in Frage gestellt und überwunden. Denn Grenzziehungen sind für die Kinder- und Jugendliteratur ein Dauerthema. Immer wieder geht es um Fragen der Zumutbarkeit, um vorherrschende Normen und Kindheitsbilder, um Sprach-, Gattungs- und mediale Grenzen. Dazu veranstaltete der Arbeitskreis für Jugendliteratur im Herbst 2015 eine Tagung unter der Leitung von Gabriele von Glasenapp und Felix Giesa. Die Tagungsergebnisse zu vergangenen, aktuellen und künftigen Grenzfällen sind in JuLit 1/16 nachzulesen

Des Weiteren bietet das Heft in der Rubrik "Fundstücke" Besprechungen von empfehlenswerten Kinder- und Jugendbüchern. Es befasst sich mit den kinderliterarischen Phänomenen "Retro-Trend" und "Kuchen" und berichtet über einen Werkstattbesuch bei der Autorin Katrin Zipse.

Das Inhaltsverzeichnis ist auf der Homepage des Arbeitskreises für Jugendliteratur einzusehen, über die das Heft auch bestellt werden kann.

 

(Quelle: Arbeitskreis für Jugendliteratur)

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