[20.11.2017]

Anna Tollöter begibt sich in einem aktuellen Beitrag für den Deutschlandfunk auf Spurensuche im Kinder- und Jugendmedienbereich und befragt Wissenschaftler, Produzenten und Programmleiter zum Thema: Wie entstehen Kinderfilme?

Angefangen von den 30'er Jahren, in denen mit Erich Kästners Emil und die Detektive der erste deutsche Kinderfilm veröffentlicht wurde, beschäftigt sich Anna Tollöter mit den jeweiligen Rahmen- und Entstehungsbedingungen des deutschen Kinderfilms – ob originär oder Literaturverfilmung – und fokussiert dabei auch aktuelle Entwicklungen:

"Tobias Kurwinkel von der Uni Bremen geht davon aus, dass es auch in Zukunft mehrheitlich Kinderfilme geben wird, deren Helden bereits bekannt sind. Originäre Kinderfilme, also Kinderfilme ohne Buchvorlage, wird es auch weiterhin kaum geben – obwohl es dafür inzwischen besondere Plattformen gibt, wie beispielsweise Förderungen durch das Staatsministerium für Kultur und Medien oder die im Jahr 2013 ins Leben gerufene Initiative 'Der besondere Kinderfilm'." (Tollöter: Wie Kinderfilme enstehen)

Den gesamten Beitrag können Sie hier einsehen.

[Quelle: Beitrag des Deutschlandfunks]


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