Dr. Benjamin Moldenhauer arbeitet als Lehrbeauftragter an der Universität Bremen und schreibt u.a. für das österreichische Filmmagazin ray, die taz und die Zeitschriften Konkret und Testcard.

In seiner Dissertation Ästhetik des Drastischen. Der Horrorfilm als Erfahrungsaggregat (Bertz + Fischer, 2016) beschäftigte er sich mit der lebensweltlichen Relevanz des Horrorgenres für Jugendliche.

Benjamin Moldenhauer hat Soziologie, Philosophie und Kulturwissenschaften an den Universitäten Bremen und Wien studiert. 

 

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