Dr. Ina Schenker ist wissenschaftliche Assistenz am Übersee-Museum Bremen. Dort ist sie Teil des Kurator*innenteams mit dem Schwerpunkt Handelskunde. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen im Leitungsteam des Masterstudiengangs Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film, den sie auch selbst studiert und mit einer Thesis zu Erzählformen im Improvisationstheater abgeschlossen hat, tätig.

Im Team von Kinderundjugendmedien.de betreute sie bis 2020 als Redakteurin zusammen mit Dr. phil. Andreas Wicke die Kategorien Hörbuch und Hörspiel und schreibt nun weiterhin frei für diese Rubrik.

Ihre Dissertationsschrift Dem Leben lauschen. Hörspielserien aus transnationaler und transmedialer Perspektive beschäftigt sich mit Hörspielserien aus postkolonialen Zusammenhängen und dem "Refashioning" des Genres durch transmediale Erzählweisen.

 

Publikationen (Auswahl)

  • Zur konzeptionellen Einordnung von Transfervorhaben in die geisteswissenschaftliche Lehre am Beispiel der Literaturwissenschaften. In: Kümmel-Schnur, Albert; Mühleisen, Sibylle; Jörres, Stefanie; Hoffmeister, Thomas (Hrsg.): Transfer in der universitären Lehre: Chance oder Zumutung?. [Bielefeld: transcript, 2020].

  • Ruhestörung in den Literaturwissenschaften. Von Medien, Kulturen und aufgeweckten Gegenständen an Beispielen des deutschsprachigen Kinder- und Jugendhörspiels. In: Dettmar, Ute; Roeder, Caroline; Tomkowiak, Ingrid (Hrsg.): Schnittstellen der Kinder- und Jugendmedienforschung. Aktuelle Positionen und Perspektiven. Heidelberg: J.B. Metzler, 2019, S.83-99.

  • Transgression in die Gesellschaft? - Perspektiven einer grenzüberschreitenden Literaturwissenschaft. In: Planes, Dolors Sabaté; Windisch, Sebastian (Hrsg.): Germanistik im Umbruch - Literatur und Kultur. Berlin: Frank & Timme, 2019, S. 167-174.

  • Dem Leben lauschen: Gesellschaftsporträts in zeitgenössischen Radio Soap Operas aus Subsahara-Afrika“. In: Zeller, Lisa; Lukenda, Robert (Hrsg.): Panoramen, Mosaike, Reihen und Serien – aktuelle Formen des Gesellschaftsporträts in Literatur, TV, Radio und Internet. Tübingen: Narr (Lendemains - Études comparées sur la France), S.227-239.

  • Vom Sprechen und Gehörtwerden: Postkoloniale Perspektiven auf Flucht-Erzählungen im dokumentarischen Kinderhörspiel. In: Dettmar, Ute; O’Sullivan, Emer; Roeder, Caroline; Tomkowiak, Ingrid; von Glasenapp, Gabriele (Hg.): Jahrbuch der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2017. Migration und Flucht, S.140-151. (http://www.gkjf.de/publikationen/jahrbuch-2017-open-access/)

  • Bibi Blocksberg: Hexen und Macht. Eine Analyse der Erzählformen aus Gender- und postkolonialer Perspektive. In: Dettmar, Ute; Tomkowiak, Ingrid (Hrsg.): Spielarten der Populärkultur. Bern: Peter Lang Verlag, 2019, S. 285-304.

  • Arend, Elisabeth/Schenker: Theorie und Praxis. Zur Lehre im Master Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film (TnL). In: Resonanz. Magazin für Lehre und Studium an der Universität Bremen Sommersemester 2017, S. 21-26.

 

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