von Anna Zamolska

Mary Norton (1903-1992), geb. Pearson, war eine britische Schriftstellerin, die mit ihren phantastischen Geschichten von den kleinen "Borgern" und der "tollen Hexe" zu den wichtigsten Autoren der Nachkriegskinderliteratur gehört. Ihre Bücher waren vielfach Vorlagen zu Filmadaptionen, unter anderen zu Disneys TOLLKÜHNER HEXE IN IHREM FLIEGENDEN BETT (1971).

Biographie

Mary Pearson wurde am 10. Dezember 1903 in London geboren und wuchs mit ihren vier älteren Brüdern in dem kleinen Städtchen Leighton Buzzard, Bedfordshire, in einer alten Villa (Manor House) auf, die sie prägte: Die vielen versteckten Winkel und Ecken des Hauses regten ihre Phantasie an und wurden später zum Schauplatz der Abenteuer der "Borger" – kleiner menschenähnlicher Gestalten, die ihren Ursprung auch in den kleinen chinesischen Porzellanpüppchen haben, mit denen Norton in ihrer Kindheit spielte. Da sie sehr kurzsichtig war, spielte sie meistens im Haus und seiner unmittelbaren Umgebung. Ihre Kurzsichtigkeit veranlasste sie dazu, alles aus der Nähe und sehr eingehend zu betrachten. Diese Eindrücke und Bilder aus ihrer Kindheit sollten sich später im Detailreichtum ihrer Bücher niederschlagen, vor allem in den Borger-Geschichten.

Von 1911 bis 1918 besuchte Pearson eine Klosterschule, begann anschließend ein Kunststudium in London und wurde dann Schauspielerin bei der Old Vic Theatre Company, jedoch nur kurze Zeit (1925-1926). 1927 heiratete sie den Schiffsreeder Robert C. Norton und wanderte mit ihm nach Portugal aus, wo sich seine Reederei befand. Sie lebten mit ihren vier Kindern (zwei Jungen, zwei Mädchen) bis 1939 in Sintra. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde Mary Nortons Mann in die Marine eingezogen, sie selbst arbeitete im Londoner Kriegsministerium. 1942 wurde Mary Norton mit ihren Kindern nach New York evakuiert, wo sie zwei Jahre für die "British Purchasing Commission" arbeitete. (vgl. Kümmerling-Meibauer 1999, S. 792) Sie begann, erste Artikel und Kurzgeschichten zu schreiben und übersetzte aus dem Portugiesischen. Schließlich begann sie, die Geschichten niederzuschreiben, die sie ihren eigenen Kindern erzählt hatte (vgl. Olson 1970, S. 185).

1943 kam ihr erstes Kinderbuch heraus: The Magic Bed-knob – or, How to Become a Witch in Ten Easy Lessons. Fünf Jahre später erschien eine Fortsetzung unter dem Titel Bonfires and Broomsticks (1947). Die Gesamtausgabe der beiden Bände erfolgte 1957 unter dem Titel Bed-Knob and Broomstick. Diese Ausgabe lieferte die Vorlage für Disneys Filmadaption BEDKNOBS AND BROOMSTICKS von 1971, die in Deutschland den langen Titel DIE TOLLKÜHNE HEXE IN IHREM FLIEGENDEN BETT erhielt. Wie Norton die Filmadaption ihres ersten Buches gefiel, ist nicht bekannt.

1944 kehrte Mary Norton nach England zurück, wo sie bei einer Bombenexplosion ihr Augenlicht verlor, das sie jedoch durch eine Operation wiedergewann. Sie widmete sich nun vollends dem Schreiben und veröffentlichte 1952 The Borrowers (dt. Titel Die Borgmännchen, 1955), für die sie die Carnegie Medal gewann. Der Erfolg des Buches regte sie zu weiteren Bänden an: Die Abenteuer der "Borger", wie sie später in Deutschland übersetzt wurden, umfasste schließlich fünf Bände: The Borrowers (1952), The Borrowers Afield (1955), The Borrowers Afloat (1959), The Borrowers Aloft (1961), und The Borrowers Avenged (1982). Die Kurzgeschichte Poor Stainless (1966) wurde den fünf Bänden erst später hinzugefügt.

1960 erhielt Norton zwei weitere Auszeichnungen: den "Lewis Carroll Shelf Award" und die Aufnahme auf die "IBBY Honor List". 1975 veröffentlichte sie ein weiteres Kinderbuch mit dem Titel Are All the Giants Dead? (dt. Traumfahrt zu den letzten Riesen, 1976).

Nach dem Tod ihres Mannes heiratete Mary Norton Lionel Bonsey, mit dem sie nach Irland umzog. Nach dem Tod Bonseys im Jahre 1989 verbrachte sie die letzten Jahre ihres Lebens wieder in England, in Devon. Mary Norton starb am 29. August 1992 an den Folgen eines Schlaganfalls.

Werk

"Mit den Borgmännchen hat Mary Norton einen an Kinder gerichteten Beitrag zur kleinen Mythologie des 20. Jahrhunderts geschaffen, der Doktor Dolittle und Pu, Mary Poppins und Pippi Langstrumpf ebenbürtig ist." (Mattenklott 1989, S. 61)

Im Schatten der Borger-Geschichten steht Mary Nortons erstes fantastisches Buch Bed-Knob and Broomstick (1945, dt. Eine tolle Hexe). Es handelt von drei Kindern, die im Sommer in England aufs Land geschickt werden und sich mit Miss Eglantine Price, der Nachbarin ihrer Tante, anfreunden. Miss Price lernt heimlich die Hexenkunst und überlässt den Kindern einen verzauberten Bettknopf, mit dem sie auf dem dazugehörigen Bett überall hinreisen können. Wie die Kinder in Edith Nesbits Feuervogel und Zauberteppich reisen die Kinder in Bed-Knob and Broomstick mittels Magie zu anderen Orten, allerdings können sie bei Norton auch in die Vergangenheit reisen. Miss Price reist als Betreuerin bei den meisten Ausflügen mit: unter anderem nach London, auf eine einsame Insel im Pazifik (die sich als gar nicht so einsam herausstellt) und nach London im Jahr 1666 zur Zeit der Regentschaft von Charles II  - kurz vor dem Großen Brand von London.

Im Verlauf der Geschichte findet eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Frage statt, ob und inwieweit man sich mit Magie befassen darf – diese kritische Sichtweise mündet in ein überraschendes Ende: Miss Price verzichtet künftig auf die Anwendung von Zauberkünsten und reist ins 17. Jahrhundert, um dort zu bleiben. Somit ist diesem Kinderbuch auch ein sehr ernstes Element nicht abzusprechen: "The central character of The Magic Bedknob was Miss Price, a country lady who looked like the secretary of the Women’s Institute but who was a witch. Her magic and the magic of the bedknob which the children in the story operate are closely related, and Mary Norton manipulated the supernatural elements in her story, often but not only for comic effect, with almost unfailing skill. The book is extremely funny but the fun is of a serious kind, and in the sequel which goes back in time – the bed had travelled in space – the serious element was more evident. A characteristic of Mary Norton's invention, which became more pronounced in her later books, was the carefully detailed evidence which supported her main thesis." (Crouch 1962, S. 101)

Die Filmadaption von Disney aus dem Jahr 1971 (DIE TOLLKÜHNE HEXE IN IHREM FLIEGENDEN BETT) versetzt das Geschehen in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, als die Kinder aus London evakuiert wurden, und konzentriert das magische Geschehen auf den Kampf der Engländer mit der einfallenden Wehrmacht. Die wichtigste Frage der literarischen Vorlage wird jedoch aufgegriffen: Eglantine Price ist auch hier eine gute Hexe, die Zauberei zur Notwehr und als Hilfsmittel einsetzt, das niemandem Schaden zufügt. Das ernste Element kommt auch hier in den Gesprächen der Hexe mit den Kindern, die von ihr wie Ebenbürtige behandelt werden, zum Ausdruck.

Größere Bekanntheit und Anerkennung erlangte Mary Norton jedoch mit ihren Geschichten von den Borgern: "Die Borgmännchen sind zwar verwandt mit dem "kleinen Volk", den Hausgeistern, Kobolden, und Elfen der Sagen und Märchen, aber anders als bei Katherine Allfrey ist das Interesse des Textes nicht eine Wiederbelebung dieser alten Mythengestalten, sondern ihre moderne, man möchte fast sagen: aufgeklärte Version." (Mattenklott 1989, S. 61) Während die deutsch-britische Autorin Allfrey in ihrem bekanntesten Kinderbuch Delphinensommer (1964 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet) die griechische Mythologie auferstehen lässt, erfindet Norton neue Wesen, die ihre eigene Geschichte und ihre Eigenheiten haben.

Der Name der Borger "ist ein Euphemismus, ein Bestandteil ihrer Borgmännchen-Ideologie; was sie sich "borgen", lassen sie mitgehen, und die Besitzer sehen es nicht wieder. Es ist allerdings nur in seltenen Fällen etwas Kostbares. Borgmännchen nähren sich von Kartoffeln und Zwiebeln aus dem Keller und von all dem, was in einer Küche zwischen die Ritzen des Fußbodens fällt und nicht wert ist, dass man lange danach sucht." (Mattenklott 1989, S. 61) Deswegen lebt die letzte Borgerfamilie unter dem Küchenboden und nennt sich nach ihrem versteckten Eingang neben der Standuhr die "Clock"-Familie. (Sie borgen sich sogar ihre Nachnamen.) Ehemalige Borger-Familien, die "emigrieren" mussten, lebten an Orten, die ihre Existenz sicherten – beispielsweise hinter dem Kaminsims im Frühstückszimmer, wo sie sich von Frühstücksresten ernährten. Die letzte Borgerfamilie richtet sich ein "zwischen lauter verlegtem und vergessenem Kleinkram der Menschen, Sicherheitsnadeln, Knöpfen, Bleistiften, Garnrollen, Fingerhüten, Löschblättern und Streichhölzern. Was die Existenz der Borgmännchen so plausibel, ihre Erfindung geradezu zwingend macht, hätte nicht Mary Norton sie bereits ausgedacht, das ist die alltägliche Erfahrung, daß diese Dinge zu Hauf verschwinden." (Mattenklott 1989, S. 61)

Mit dieser Borger-Welt möchte Norton jedoch vorrangig unsere Welt aus einer neuen Perspektive betrachten und keine vollkommen neue Mythologie erschaffen: Dies lässt der geringe Fantastikgrad der Borger-Geschichten erkennen, der sich darin erschöpft, dass sie winzige Abbilder von Menschen sind: "It is in fact arguable that this is not fantasy. There is no magic. The reader makes one concession to probability, in accepting the existence of such tiny creatures; after this everything is worked out strictly naturalistic terms." (Crouch 1962, S. 115f)

"Den Borgmännchen fehlt nicht nur die Zauberkraft ihrer ehemals doch recht mächtigen mythologischen Verwandten, sie sind auch nicht die Bewohner einer Anderswelt mit eigenen Gesetzen, sie sind vielmehr verkleinerte Spiegelbilder der bürgerlichen Menschenwelt: mit ihrem Gerede über entfernte Verwandte, mit ihren ehelichen und elterlichen Alltagsstreitigkeiten und der familiären Geschlechtsrollenverteilung, mit ihrem sentimentalen Schwelgen in Jugenderinnerungen und ihren Existenzsorgen." (Mattenklott 1989, S. 61f) Alle Borger sind charakterlich und äußerlich präzise gezeichnet und erleben uns bekannte Empfindungen. "Auch daß sie sich für die Herren der Welt halten und im guten Glauben leben, die Menschen seien ihre Riesensklaven, ausschließlich für die Kleinen da "wie das Brot für die Butter", gleicht sie der Menschenwelt mehr an, als daß es sie unterschiede." (Mattenklott 1989, S. 61f)

Die Borger führen ein einsames Dasein, das immer von der Angst vor Entdeckung oder Verfolgung überschattet ist. So sind fünf Bände entstanden, in denen Arriettys Familie sich immer wieder auf die Reise begeben muss – zu Fuß, auf dem Fluss, oder in einem Ballon – weil sie stets aufs Neue vertrieben werden oder Angst haben, entdeckt zu werden. Der Detailreichtum der Landschaftsbeschreibungen und die einfühlsame Darstellung der Erlebnisse aus Sicht eines Borgers tragen zum Lesevergnügen bei und die Reisen der Borger bleiben durchgehend fesselnd und innovativ: "The precise definition of every detail of the story, as exact as an architect's scale drawing, gave to Mary Norton's imaginings an inescapable conviction." (Crouch 1962, S. 115)

In Deutschland sind alle Bücher Mary Nortons außer der Kurzgeschichte Poor Stainless übersetzt worden. Bereits 1949 kam Das Zauberbett heraus, die Übersetzung von Johannes Langfeldt des ersten Bandes The Magic Bed-knob mit Federzeichnungen von Marianne Wagner. 1970 erfolgte die Übersetzung der Gesamtausgabe Bed-Knob and Broomstick von Friedrich Feld unter dem Titel Eine tolle Hexe, die im Boje-Verlag mit Bildern von Edith Witt erschien. 1975 wurde das Buch – diesmal in ungekürzter Fassung – vom dtv-Verlag herausgegeben.

Die Borger durchliefen ebenfalls mehrere Übersetzungen: Während sie anfangs als "Borgmännchen" übersetzt wurden (1955 Die Borgmännchen, 1957 Die Borgmännchen in Busch und Feld, 1962 Die Borgmännchen zu Schiff - alle in der Übersetzung von Theresia Mutzenbecher) illustriert von Walter Grieder oder in anderen Auflagen von Walter C. Rauh, hießen sie in späteren Übertragungen "Die Borger". Die fünf Bände wurden von Christiane Jung übersetzt und sind im Fischer-Verlag mit den Originalillustrationen von Diana Stanley erschienen: Die Borger (1995), Die Borger in den Feldern (1995), Die Borger auf dem Fluss (1996), Die Borger in den Lüften (1997), Die Borger am Ziel (1997). 2004 kam eine Jubiläumsausgabe der Borger heraus. Im September 2015 wurde der erste Band der Borger in einer aufwändigen Hardcover-Ausgabe neu aufgelegt - mit den Illustrationen der polnischen Borger-Ausgaben, die seit 2012 von der polnischen Illustratorin Emilia Dziubak bebildert werden. Am 25. Feburar 2016 erscheint der zweite Band Die Borger in den Feldern mit Bildern von Dziubak.

Die Borger waren so erfolgreich, dass sie auch in andere Medien übertragen wurden: in Deutschland erschienen 1975 Hörspiele von Kurt Vethake unter dem Titel Die Borgmännchen und Neues von den Borgmännchen.

Außerdem wurden die Borger mehrfach filmisch adaptiert: 1973 wurde in den USA der Fernsehfilm THE BORROWERS mit Eddie Albert in der Hauptrolle gedreht. 1992-1993 entstand in England  eine TV-Serie mit den zwei Staffeln THE BORROWERS und THE RETURN OF THE BORROWERS, für die Richard Carpenter das Drehbuch schrieb, dessen Kinderbuch Catweazle ebenfalls als TV-Serie adaptiert wurde. 1997 entstand der erste Kinofilm: EIN FALL FÜR DIE BORGER (engl. THE BORROWERS) in einer Co-Produktion von den USA und Großbritannien. 2010 erschien der Anime-Film ARRIETTY – DIE WUNDERSAME WELT DER BORGER von Hiromasa Yonebayashi. 2011 produzierte BBC einen weiteren Fernsehfilm mit dem Titel DIE FANTASTISCHE WELT DER BORGER (engl. THE BORROWERS).

Mary Nortons Kinderbuch Are All the Giants Dead? (dt. Traumfahrt zu den letzten Riesen, 1976, übersetzt von Käthe Recheis) ist eine Sammlung von modernen Kunstmärchen: Norton verwebt hier klassische Gestalten und Geschehen auf humorvolle Weise mit Zügen unserer modernen Welt, ähnlich wie Edith Nesbit in Drachen, Katzen, Königskinder.

Populärrezeption

"Mary Nortons The Borrowers, englisch 1952, deutsch 1955 unter dem Titel Die Borgmännchen erschienen, ist auf Grund der Originalität, des Witzes und des Charmes, mit denen hier das alte Motiv neu angewendet wird, zu Recht ein sehr erfolgreiches Buch geworden." (Mattenklott 1989, S. 61)

Die Abenteuer der Borger wurden nicht nur sofort mit der "Carnegie Medal" prämiert, sondern erfreuten sich auch großer Beliebtheit beim kindlichen Publikum, was auch dazu beitrug, dass immer weitere Bände folgten. Die Borger avancierten schnell zum Klassiker und wurden auch in Deutschland sofort übersetzt. Heute scheinen sie in Vergessenheit zu geraten und stehen zu Unrecht im Schattenlicht anderer englischer Klassiker, die jeder – und sei es nur vom Titel her – kennt. Die Filmadaptionen von Nortons Büchern dürften heute bekannter sein als die Bücher selbst, allen voran die Disney-Adaption von 1971, die oft mit MARY POPPINS verglichen wird.

Wissenschaftliche Rezeption

"The Borrowers might be described as the quintessence of the 'second golden age' of British children's literature." (Hunt 2001, S. 151)

Die Werke von Mary Norton fehlen in keinem Sekundärwerk, das die klassische englische Kinderliteratur bespricht, allerdings liegt hier zum einen der Fokus auf den Borgern, zum anderen werden sie sehr kurz besprochen. Größtenteils findet die wissenschaftliche Rezeption der Werke in (englischsprachigen) Zeitschriftenartikeln statt. Auch hier wird Norton als Klassiker-Autorin gefeiert und den Borger-Büchern keine Schwächen oder Mängel zugesprochen – anders als bei anderen Klassikern der englischen Kinderliteratur, wie beispielsweise den Werken von Frances Hodgson Burnett, die wie viele andere Kinderbücher dem Sentimentalitätsvorwurf ausgesetzt waren. Man ist sich einig darüber, dass die fünf Bände der Borger Meisterwerke der englischen Nachkriegskinderliteratur sind.

In den letzten Jahren mehren sich Artikel in Fachzeitschriften zu Kinderliteratur, die den Borgern alle möglichen Ideologien aufzwingen. Diese Artikel gilt es zu unterscheiden von jenen, die zu Nortons Lebzeiten erschienen und von Besprechungen in Sekundärwerken zur englischen Kinderliteratur: In den letztgenannten wird das kleine Volk als Widerspiegelung der kindlichen Perspektive interpretiert, die ihre Abhängigkeit von der Welt der Erwachsenen sieht und stark empfindet.


Literatur

  • Crouch, Marcus: Treasure Seekers and Borrowers. Children's Books in Britain 1900-1960. London: The Library Association Chaucer House, 1962.
  • Crouch, Marcus: The Nesbit Tradition. The Children's Novel in England 1945-1970. London: Ernest Benn, 1972.
  • Hopkins, Chris: Arrietty, Homily, Pod: Home, Size, Gender, and Relativity in The Borrowers. In: Children's Literature Association Quarterly. 25 (2000), S. 21-29.
  • Hunt, Caroline C.: Dwarf, Small World, Shrinking Child: Three Versions of Miniature. In: Children's Literature. 23 (1995), S. 115-136.
  • Hunt, Peter: International companion encyclopedia of children's literature. London: Routledge, 1996.
  • Hunt, Peter: Children's literature. Oxford: Blackwell Publishers, 2001.
  • Hürlimann, Bettina: Europäische Kinderbücher in drei Jahrhunderten. Zweite erweiterte Auflage. Zürich: Atlantis, 1963.
  • Jackson, Paul: The borrowers abroad – Arrietty. In: Metro Magazine. Media & Education Magazine. 172 (2012), S. 60-63.
  • Kullmann, Thomas: Englische Kinder- und Jugendliteratur. Eine Einführung. Berlin: Erich Schmidt Verlag, 2008.
  • Kümmerling-Meibauer, Bettina: Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Ein internationales Lexikon. Band 2. Stuttgart: Metzler, 1999.
  • Lindauer, Tanja: But I thought all witches were wicked. Hexen und Zauberer in der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur in England und Deutschland. Marburg: Tectum, 2012.
  • Mattenklott, Gundel: Zauberkreide. Kinderliteratur seit 1945. Stuttgart: Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1989.
  • Olson, Barbara V.: Mary Norton and the Borrowers. In: Elementary English. 47 (1970), S. 185-189.
  • O'Malley, Andrew: Mary Norton's "Borrowers" Series and the Myth of Paternalist Past. Children's literature. 31 (2003), S. 71-89.
  • Pace, Patricia: The Body-in-Writing: Miniatures in Mary Norton's Borrowers. In: Text and Performance Quarterly. 11 (1991), S. 279-290.
  • The Cambridge Companion to Fantasy Literature. Hrsg. von Edward James und Farah Mendlesohn. Cambridge: Cambridge University Press, 2012.
  • The Continuum encyclopedia of children's literature. Hrsg. von Bernice E. Cullinan. New York: Continuum, 2001.

Erstveröffentlichung: 02.07.2014


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