[11.10.2019]

von Annegret Montag

Torben Kuhlmann (*1982) ist ein deutscher Bilderbuchautor und Illustrator. Seine Bilderbücher, die thematisch in einem technikhistorischen Kontext angesiedelt sind, schicken die Rezipientinnen und Rezipienten durch die Entstehungsgeschichte der großen technischen Erfindungen und Neuerungen des 20. Jahrhunderts. Dabei macht Kuhlmann Mäuse und Maulwürfe zu den Protagonisten seiner Geschichten.

Biografie

Torben Kuhlmann wurde 1982 im niedersächsischen Sulingen geboren. Früh konnte er sich nach eigenen Angaben für technische Phänomene begeistern und fing zeitig an, die Welt kreativ mit Bauklötzen nachzubauen oder eigene Seifenkisten zu konstruieren. In der Schule trug er den Spitznamen 'Der Zeichner', weil er mittels Bleistift alle seine Hefte mit kleinen Zeichnungen von Flugmaschinen, Eisenbahnen und technischen Geräten verzierte. Fragt man Kuhlmann, wann er die Begeisterung für Flugzeuge und die Luftfahrttechnik entwickelt habe, antwortet er:

Die Anekdote, die ich da immer ganz gern erzähle, ist, dass ich vor zehn oder elf Jahren angefangen hab', eine Wand in meinem Kinderzimmer anzumalen, mit Motiven der Luftfahrgeschichte. Da waren die explodierende Hindenburg und die ersten Flugversuche der Gebrüder Wright [...] (Torben Kuhlmann im Interview mit dem Hörverlag, S. 4.)

Kuhlmann entschied sich nach seinem Abitur und Zivildienst 2005 für ein Studium im Fach Illustration und Kommunikationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Seit 2006 arbeitete er freiberuflich neben seinem Studium als Illustrator und fertigte unter anderem Infografiken für große Magazine wie National Geografic oder den Stern an. Von 2010 bis 2014 war er bei der renommierten Hamburger Werbeagentur Jung von Matt angestellt, wo er unter anderem an großen Werbeproduktionen für Ricola, die Post oder Mercedes Benz Steelworks mitarbeitete.

Neben seiner Arbeit bei der Werbeagentur entstand Kuhlmanns Diplomarbeit: Lindbergh – Die Geschichte einer fliegenden Maus. Damit schloss er im Juni 2012 sein Studium ab und 2014 erschien Lindbergh im Nord-Süd Verlag. Auch die nachfolgenden Bilderbücher Maulwurfstadt (2015), Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond (2016) und Edison – Das Rätsel des verschollenen Mauseschatzes (2018) erschienen im gleichen Verlag.

Torben Kuhlmann ist mit seinen Bilderbüchern international erfolgreich; sie wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erhielten internationale Auszeichnungen und Preise. Sein Erfolg lässt sich auch an den vielen Ausstellungen seiner Arbeiten ablesen. Kuhlmann ist international auf Lesereisen unterwegs und stellt bei dieser Gelegenheit Kindern und Erwachsenen seine Bücher vor.

Werk

Torben Kuhlmann entführt seine Leserinnen und Leser mit jedem seiner Bilderbücher in die Welt der technischen Erfindungen des zwanzigsten Jahrhunderts. Neben seinen Mäuseabenteuergeschichten hat er 2015 in dem Bilderbuch Maulwurfstadt ein weiteres Tier zum Hauptakteur seiner Geschichten gemacht.

Auf die Frage, warum er so oft auf Tiere als Hauptakteure seiner Bilderbücher zurückgreift, antwortet er:

Ich erzähle Geschichten immer gern in einer Art Fabel. Und es ist manchmal stärker, eine Aussage in eine Tierwelt zu verlagern. Wenn man die Geschichte mit Menschen erzählt, hat man immer gleich den großen moralischen Zeigefinger, während man das in so einer lustigen Tierwelt spielerischer machen kann. (Torben Kuhlmann im Interview mit Sabine Planka (10.11.2016))

Kuhlmanns Bilderbücher sind gespickt mit großen Panoramaansichten, doppelseitigen, detaillierten Motiven und Skizzen sowie Technikzeichnungen, die an die Graphiken und Skizzen von Leonardo da Vinci erinnern. Die Umschlaggestaltung seiner Bilderbücher erinnert durch die Verwendung von Faux-Abnutzungsspuren (u.a. abgegriffen wirkende Ecken, Flecken auf den Seiten, Kaffeetassenränder) und die dunkle Seitengestaltung an alte Fotoalben. Alle seiner Bilderbücher sind im A4-Format erschienen und sind farblich in satten Sepia-, Schwarz-, Grün-, Blau- und Brauntönen gehalten. Auffällig ist, dass Kuhlmann mit unterschiedlichen Perspektiven arbeitet. Die meisten seiner Illustrationen sind in der Untersicht gestaltet, was aus der Perspektive seiner Protagonisten sinnvoll erscheint. Diese Perspektive kombiniert Kuhlmann mit einer Reihe aus dem Filmbereich bekannter Perspektiven, wie Draufsichten, Nahansichten, Froschperspektive und Vogelperspektive und verknüpft damit sein Handwerk als Illustrator und seine Erfahrungen aus der Werbeindustrie.

Bei der Erstellung seiner Bilderbücher arbeitet Kuhlmann mit Bleistift und Fineliner und koloriert seine Bilder anschließend mit Aquarellfarben. Er selbst sagt, dass er zur Recherche für seine Bücher immer wieder alte Fotografien und Karten heranzieht, um sich von diesen Motiven inspirieren zu lassen. Diese Fotografien prägen mit Sicherheit auch seinen fotorealistischen Zeichenstil. Alle Bilderbücher stimmen bereits beim Aufschlagen mit einem detailreich gestalteten Vorsatzpapier auf die Abenteuer des Protagonisten ein.

Kuhlmann entwickelte die ersten Ideen für Lindbergh­­ – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus bereits 2006 im Rahmen eines Seminars an der Hochschule. Thematisch werden hier Inhalte wie Flucht und Migration, aber auch Erfinderreichtum, technisches Interesse und Durchhaltevermögen behandelt.

In diesem Buch geht es um eine neugierige Maus, welche eingangs mit dem Problem konfrontiert ist, dass alle ihre Freunde und Verwandten nicht mehr aufzufinden sind. Auf einer eindrücklich gestalteten Doppelseite sieht die Maus direkt zu Beginn des Buches, aus Vogelperspektive, viele Mausefallen. Dieses Bild, das ganz ohne zusätzlichen Text auskommt, verdeutlicht die akute Bedrohung und zeigt die aussichtslose Situation, in der sich die Maus befindet. Um zu entkommen, macht sich die Maus auf die Suche nach einer Lösung für ihr Problem. Auf der nächsten Doppelseite finden sich die Leserinnen und Leser in einer Hafenszenerie wieder. Die folgenden Bilder erinnern stark an die Aufnahmen aus dem Film Titanic (James Cameron. USA 1997). Auch zeitlich kann Lindbergh in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts verortet werden. Die Maus sucht ihre Freunde und Verwandten im Hafen der Stadt Hamburg und muss feststellen, dass diese nicht aufzufinden sind. Da sie die Schiffe aufgrund der Bedrohung durch Katzen, Eulen und andere Jäger nicht nutzen kann, muss sie eine andere Lösung finden, um nach Amerika zu reisen. Erst die Begegnung mit den Fledermäusen bringt sie auf die Idee, eine Flugmaschine zu bauen. Die Leserinnen und Leser begleiten die Maus nun dabei, wie sie versucht, diese unter Verwendung gestohlener Baumaterialien zu bauen. Kuhlmann spannt die Geschichte der Fliegerei in einer eindrucksvollen Geschichte auf und zeigt nachhaltig mittels Farb- und Lichtgestaltung und der Komposition von Hell-Dunkel-Kontrasten sein Können. So ist es gar nicht mehr notwendig, die Geschichte mit viel Text zu unterfüttern, vielmehr zeigen die Bilder Kuhlmanns die Erfolge und Misserfolge der mäuserischen Erfindertätigkeit eindrücklich. Kuhlmann kommentiert:

Durch die Einbeziehung der Mausefalle wurde es auch zu einer Metapher für die Auswanderersituation, dass die Lebenssituation gefährlich wird und der Wunsch entsteht, in einem anderen Land ein besseres Leben zu führen. Das ist dann die eigentliche Motivation geworden, für die Maus den gefährlichen Weg der Atlantiküberquerung zu wagen. (Torben Kuhlmann im Gespräch mit Ute Wegmann: „Metapher für die Auswanderersituation.“ (20.03.2019)).

Die Maus schafft es schließlich erfolgreich, Amerika zu erreichen (vgl. Abb. 1). An dieser Stelle nimmt Kuhlmann nun direkten Bezug auf Charles Lindbergh, der als erster Mensch mit einem Flugzeug den Atlantik von New York nach Paris überquerte. Am Ende des Buches findet sich außerdem ein kurzer Abschnitt über die Geschichte der (menschlichen) Fliegerei.



Abb. 1: Lindbergh­­ – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus © NordSüd Verlag

Maulwurfstadt (2015) ist das zweite Bilderbuch von Kuhlmann, welches erneut in warmen Braun- und Sepiatönen gestaltet ist und wie Lindbergh mit großformatigen, collagenartig gestalteten Zeichnungen und Illustrationen versehen ist (vgl. Abb. 2). Die Maulwürfe erobern den eingangs dargestellten Lebensraum Wiese mittels technologisch immer komplexerer Erfindungen. Dadurch soll das gemeinsame Leben besser strukturiert und vereinfacht werden, was in der Einführung der Bürokratie gipfelt. Die Maulwürfe in Maulwurfstadt bauen ihre Stollen und nehmen dabei nicht wahr, dass sie ihren eigenen Lebensraum zerstören. Ohne ihr Handeln zu hinterfragen wird einfach immer weiter gebaut, der technische Fortschritt und die Zerstörung der grünen Wiese gehen Hand in Hand. Die ästhetische Gestaltung des Bilderbuches kommt wieder mit vielen aufwendig gestalteten Doppelseiten und einer großen Detailtreue daher. Durch das gesamte Bilderbuch, welches durch einen Textblock eingeleitet wird und mit einem Textblock endet, schwingt eine Industrialisierungskritik mit.

Abb. 2: Maulwurfstadt © NordSüd Verlag

In Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond (2016) stellt Kuhlmann die Luft- und Raumfahrtgeschichte in den Mittelpunkt. Anders als in seinen Vorgängerwerken arbeitet er jetzt vermehrt mit schwarzen und weißen Farben. Wie gewohnt spielen die Lichtverhältnisse und die Perspektiven eine große Rolle (vgl. Abb. 3).

Die Rezipientin und der Rezipient begegnen beim Lesen erneut einer Maus. Diese beobachtet durch ein Teleskop die verschiedenen Mondphasen und kommt zu dem Schluss, dass der Mond, anders als von ihren Mitmäusen angenommen, kein Käse sei, sondern ein Himmelkörper sein müsse. Vom Misstrauen der Mitmäuse angetrieben kommt sie zu dem Schluss, dass sie den Mond selbst bereisen muss, um alle davon zu überzeugen, dass der Mond eben kein Käse ist. Sie beginnt das nötige Wissen zu sammeln, um eine Rakete zu bauen und so zum Mond zu fliegen. Dafür steht ihr die Hilfe der Maus zur Verfügung, die sie in das bekannte Smithsonian in Washington einlädt und ihr Mut zuspricht, das Projekt in die Tat umzusetzen.

Erfolgreich schafft es die Maus, zum Mond und wieder zurück zu fliegen und damit alle anderen Mäuse davon zu überzeugen, dass der Mond eben nicht aus Käse ist. Nicole Lamy von der New York Times findet zu Armstrong eindrückliche Worte: "The successful moon landing and the return are triumphant moments, but it's his tinkerings that provide a whole universe of joy." (Lamy 2016. S. 4.)

Abb. 3: Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond © NordSüd Verlag

Edison – Das Rätsel des verschollenen Mäuseschatzes (2018) ist Kuhlmanns zuletzt veröffentlichtes Bilderbuch. Erneut entführt der Autor die Rezipientinnen und Rezipienten in die abenteuerliche Mäusewelt, die nach wie vor von einem enormen Erfindergeist geprägt ist. Die Hauptfigur des Bilderbuches ist die kleine Maus Pete, die eine Notiz ihres Urahns findet, in der es um einen gesunkenen Schatz geht. Pete macht sich auf die Suche nach dem Mäuseschatz und trifft dabei auf den Professor der Mäuseuniversität. Den aufmerksamen Leserinnen und Lesern werden auf den doppelseitigen Zeichnungen immer wieder Bezüge zu den Vorgängerbüchern auffallen, insbesondere wenn der Mäuseprofessor, für die Rezipientinnen und Rezipienten ein alter Bekannter, die wichtigsten Erfindungen der Mäusegeschichte an der Tafel festhält. Erstmalig arbeitet die Maus eng mit einer anderen Maus zusammen. Während in Armstrong die Maus Unterstützung von einer älteren Maus hat, begibt sich nun ein Zweiergespann auf die letztlich erfolgreiche Suche nach dem Mäuseschatz.

Die Illustrationen des Buches sind wie gewohnt opulent und in einem fotorealistischen Stil gehalten. Das Farbspektrum zeigt die vertrauten Sepia- und Brauntöne, dennoch dominieren vor allem im zweiten Teil des Buches die Grün- und Blautöne des Ozeans (vgl. Abb. 4). Insbesondere die Illustrationen des gesunkenen Schiffes erinnern in ihrer Ästhetik stark an den Titanic-Film (James Cameron. USA 1997).

Wie schon in den Vorgängerbüchern finden die Rezipierenden ein eindrucksvoll mit Skizzen gestaltetes Vorsatzpapier, welches die Konstruktionszeichnungen des U-Bootes darstellt. Die Faux-Abnutzungsspuren vermitteln dem Lesenden erneut das Gefühl, ein Buch aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert in den Händen zu halten.

Abb. 4: Edison – Das Rätsel des verschollenen Mäuseschatzes © NordSüd Verlag

Der Aufbau des Bilderbuches ist Kuhlmanns anderen Werken ähnlich, nachdem die Geschichte endet, finden die Leserinnen und Leser des Buches wieder detaillierte Informationen zum Erfinder der Glühbirne Thomas Alva Edison und über die Erfindung des elektrischen Lichts.

Lindbergh, Armstrong und Edison wurden vom Hessischen Rundfunk mit Bastian Pastewka vertont. Lindbergh gewann 2016 den BEO und Armstrong 2017 in der Kategorie 4-6 Jahre. Zu allen drei Bilderbüchern hat Kuhlmann einen eigenen Buchtrailer produziert, der auf seiner Webseite und auf Youtube zu finden ist.

Daneben gibt es zu Lindbergh eine Bilderbuch-App, welche von Kuhlmann selbst mitproduziert wurde. Innerhalb dieser App besteht die Möglichkeit, sich das Bilderbuch vorlesen zu lassen, aber auch in die Bilder zu zoomen, um so die detaillierten Bilder noch besser erkunden zu können.

Populärrezeption

Nach den ersten Seiten der Lektüre versteht man allerdings, warum das Debüt-Werk von Kuhlmann namens Lindbergh mittlerweile in 20 Sprachen übersetzt und mit Preisen überhäuft wurde. (Vgl. Matthäus 2016. S. 1.)

Torben Kuhlmann ist einer der erfolgreichsten Bilderbuchautoren des deutschen Kinderbuchmarktes. Sein erstes Bilderbuch wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Bilderbuch nominiert. Daneben erhielt es viele Preise und Auszeichnungen, unter anderem wurde Lindbergh als das Buch des Monats im Juli 2014 von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. ausgezeichnet und bekam den Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfahlen verliehen. Hinzu kommt eine Adaption für das Theater von Martina van Boxen, ihre Inszenierung von Lindbergh wurde 2017 im Bochumer Theater uraufgeführt.

Das Bilderbuch Armstrong wurde 2016 von der Jury for the Original Art prämiert und Maulwurfstadt wurde als eines der besten sieben Bücher für junge Leser im Deutschlandfunk ausgezeichnet.

Edison schaffte es nach der Veröffentlichung im September 2018 direkt auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste in der Rubrik Bilderbuch.

Neben diesen Preisen werden Kuhlmanns Illustrationen immer wieder auf diversen internationalen Ausstellungen gezeigt. Hier sei exemplarisch auf die Ausstellungen mit dem Titel Armstrong, Lindbergh und Co – Zeichnung und Illustration von Torben Kuhlmann verwiesen, außerdem auf eine Ausstellung im Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst Wilhelm Busch in Hannover und auf die Ausstellung Von Mäusen und Menschen - in Bregenz, Österreich 2017/2018.

Wissenschaftliche Rezeption

Während die Populärrezeption deutlich zeigt, dass Torben Kuhlmann einer der derzeitig erfolgreichsten Kinderbuchautoren auf dem deutschen Markt ist, hat diese große Relevanz bis heute leider kaum Eingang in die wissenschaftliche Rezeption gefunden, sodass hier aktuell noch ein Forschungsdesiderat vorliegt.

 

Torben Kuhlmann wurde bereits 2016 von kinderundjugendmedien.de interviewt. Dieses Interview finden Sie hier.

 

Literaturangaben

Primärliteratur

  • Kuhlmann, Torben: Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus. Zürich: NordSüd Verlag, 2014.
  • Kuhlmann, Torben: Maulwurfstadt. 3. Auflage. Zürich: NordSüd Verlag, 2015.
  • Kuhlmann, Torben: Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond. 1. Auflage. Zürich: NordSüd Verlag, 2016.
  • Kuhlmann, Torben: Edison – Das Rätsel des verschollenen Mäuseschatzes. 1. Auflage. Zürich: NordSüd Verlag, 2018.

Sekundärliteratur

Interviews

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