Stefanie Jakobi, M. A.

Stefanie Jakobi M.A. ist Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. Nach ihrer Mitarbeit im Projekt "Forschend lernen mit KinderundJugendmedien.de" ist sie aktuell in ein Projekt zur transmedialen Motivik der Kinder- und Jugenmedien eingebunden. 

Anschließend an ihr Studium der Deutschen Sprache/Literatur und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg schloss sie ihr Masterstudium der Europäischen Literaturen an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit zu digitalen Schreibszenen in zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur ab. In ihrem Dissertationsvorhaben beschäftigt sie sich aufbauend auf dieser Arbeit mit der Inszenierung von analogen und digitalen Schreibszenen in kinder- und jugendliterarischen Texten.

In der Kinder- und Jugendmedienforschung interessieren sie insbesondere Theorien der Intermedialität und Narration.

Im Team von KinderundJugendmedien.de betreut sie als Redakteurin die Nachrichten und die Rubrik Sachbegriffe des Fachlexikons.

stefanie.jakobi(at)kinderundjugendmedien.de

 

Publikationen

  • Das Buch ist ein Spiel ist ein Buch — Das inszenierte Computerspiel als metafiktionaler Raum in Andreas Schlüters Level 4-Reihe. In: kjl&m 17.1 (2017). S. 44-50.
  • "Ich habe uns wiedererkannt!" – Intertextualität als Spiel des Erkennens in Michael Endes Momo und Das Gauklermärchen. In: Kurwinkel, Tobias; Schmerheim, Philipp; Sevi, Annika (Hrsg.): Michael Ende Intermedial: Von Lokomotivführern, Glücksdrachen und dem (phantastischen) Spiel mit Mediengrenzen. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016. S. 64-74.

 

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